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In der Woche vom 4. bis zum 9. Oktober besuchten wir unsere Partnerschulen in Rajsko und Zaborze.
Unsere neue Star-Reporterin Francesca Catullo war dabei und berichtet.
Montag, 4. Oktober 2010
Zum ersten Mal trafen wir "unsere" Polinnen und Polen. Die Begrüßung war herzlich und in der Turnhalle wartete das Abendessen.
In ihrem Zimmer wurde unsere stellvertretende Chefredakteurin Tanja dann noch einmal empfangen...lol.
Sie soll sich sehr gefreut haben.
Leider konnten wir nicht herausbekommen, ob sich das süße Tierchen da rechts auch gefreut hat.
Wir haben Bilder von Frau Hund. Also nicht solche, wo die Frau Hund drauf ist - solche, die sie gemacht hat. Von uns. Einfach anklicken und freuen.





Dienstag,
5. Oktober 2010
Wir besuchten das berühmte Salzbergwerk in Wieliczka, wo es auch Statuen aus Salz gibt. Wir durften auch mal lecken - aber nicht am Papst.
Natürlich gibt's Bilder vom Dienstag.











Mittwoch, 6. Oktober 2010
Wir besuchten das Konzentrationslager Auschwitz. Das war erschreckend und bedrückend. Warum Frau Hund keine Bilder gemacht hat, wissen wir auch nicht.
In der Stadt Oswiecim gingen wir zur Burg zu sauvielen Kirchen und in eine Synagoge. Danach war Herr Bruckner irgendwie voll religiös drauf. Das hat sich wieder gegeben, nachdem er mit der Laura schwimmen war...
Außerdem fotografierte uns Frau Hund "pärchenweise". Anklicken und Traumpaar wählen.




























































Donnerstag, 7. Oktober 2010
Drei Stunden dauerte die Fahrt nach Zakopane. Das ist die bekannteste Stadt in den polnischen Bergen, und deswegen gibt es viel Fremdenverkehr und tolle Sachen: Ein Thermalbod zum Beispiel und Rodeln konnten wir auch.
Übernachtet wurde in einer Jugendherberge, und da haben wir spontan eine Disco veranstaltet.







Freitag,
8. Oktober 2010
Wir hatten noch zwei Stunden (mit Frühstück), dann fuhren wir zurück zu unseren Gastfamilien, mit denen wir den Tag verbrachten. Der Herr Bruckner wollte mal sehen, ob er sich als Papst eignet. Geht aber nicht, weil er nicht katholisch ist: Muss er also Lehrer bleiben.
Um 17.00 Uhr gab es ein gemeinsames Abendessen an der Schule in Zaborze, mit dem Gemeindevorsteher. Da war auch der Herr Lutye dabei, der uns zusammen mit seiner Frau nachgereist war. Wahrscheinlich hat er uns zu sehr vermisst.
Unsere polnischen Partner haben auch ein bisschen was vorgefährt, Musik zum Beispiel. Danach war - klar, Disco.



Samstag,
9. Oktober 2010
Am letzten Tag verabschiedeten wir uns um 6.30 Uhr von unseren neuen Freunden. Manche weinten, und alle waren einer Meinung:
ES WAR EINE TOLLE WOCHE IN POLEN UND WIR WOLLEN ZURÜCK!!!
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