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Nordbayerischer Kurier

Erfolge > 2008

Nordbayerischer Kurier 2008

Am 13. Juli 2008 waren wir zum zweiten Mal zur Siegerehrung des Schülerzeitungswettbewerbs des Nordbayerischen Kurier eingeladen.


Und unsere Mühe hatte sich gelohnt! Wir bekamen den ersten Preis in der Kategorie Hauptschulen und einen Preis fürs beste Interview. Das bedeutete satte 400,- € für unsere Redaktionskasse. Einen Teil davon haben wir sofort investiert - in der besten Eisdiele von Bayreuth.

Das Urteil der Jury

"Die V.I.N. der Hauptschule Auerbach haben sich im vergangen Jahr richtig gemausert. Statt dem kleinen DIN-A 5-Format gibt es sie jetzt als großes DIN-A 4 mit aussagekräftigem Hochglanztitelbild und einer Titelstory.



Chefredakteurin Tanja Thumbeck hat sich das Thema Komasaufen vorgenommen und auf acht Seiten umfassend und sachlich einen Überblick über Alkohol, die Gefahren und Zwänge eines Trinkers dargelegt. Auswertungen von Statistiken und medizinische Erklärungen finden sich ebenso wie die eindringliche und authentische Schilderung eines 21-jährigen Trinkers, mit dem Tanja ein Interview führte. Kritische, nachhakende Fragen geben einen überraschenden Einblick in sein Alltagsleben und seine Auffassungen.

Als Schülerzeitung nehmen es die V.I.N. sehr ernst, über Neuerungen an der Schule auch kontrovers zu diskutieren. Was ihnen am neuen Schülercafe gefällt und was nicht legen sie genauso dar, wie sie über das Rauchverbot schreiben oder gute Schulprojekte vorstellen. Hervorzuheben ist, dass hier auch Fünftklässler Artikel schreiben. Wer denkt, dass es langweilig ist, Kochrezepte abzudrucken, sollte sich den Text von Maximilian Bennek aus der Fünften ansehen. Der beginnt folgendermaßen: "Also wenn du wirklich mal einen superleckeren Apfelkuchen haben willst, dann brauchst du erst mal ein Feld. Auf dem baust du Getreide an…"

Wirklich lustige Texte gibt es in guter Tradition natürlich auch wieder in der V.I.N. - Kleinanzeigen, fiese Sprüche und 13 Gedanken, warum es besser ist, eine Frau zu sein. Ein guter Grund ist zum Beispiel: "Wir können über Männer in deren Anwesenheit lästern, da sie uns sowieso nicht zuhören."


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